„Die Giftliste ist lang und unerträglich: Aufkündigung des Opernvertrages mit Düsseldorf, Schließung der Rheinhausenhalle, Schließung von Kombi- und Hallenbädern, Stadtteilbibliotheken und Bezirksämtern, Personalreduzierung, die Androhung steigender Kindergartengebühren, usw.. Vieles von dem, was eine Stadt wie Duisburg lebenswert macht, soll dem Rotstift geopfert werden. DIE LINKE Duisburg ruft die Bürgerinnen und Bürger zum Widerstand auf. Ein Kahlschlag bei Sozialem und Kultur muss verhindert werden“, erklärt Thomas Keuer, Rats- und Vorstandsmitglied des Kreisverbands DIE LINKE Duisburg.