Antifa

30.04.2012 | Bildergalerie | Blog

ProNRW-Aufmarsch vor Moschee: Duisburg-Marxloh setzt Zeichen gegen Nazis in Nadelstreifen

30. April: Duisburg protestiert gegen ProNRW
30. April: Duisburg protestiert gegen ProNRW

Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien, SchülerInnen und KirchenvertreterInnen hat sich am 30. April in Duisburg-Marxloh vor der Merkez-Moschee einer Kleingruppe von ProNRW in den Weg gestellt. Den zwölf extra angereisten Nazis in Nadelstreifen standen rund 500 GegendemonstrantInnen gegenüber, unter ihnen zahlreiche Mitglieder der Duisburger LINKEN.

mehr: ProNRW-Aufmarsch vor Moschee: Duisburg-Marxloh setzt Zeichen gegen Nazis in Nadelstreifen

27.04.2012 | Blog | Pressemitteilungen

ProNRW ist Bestandteil der Neo-Nazi Szene – LINKE ruft zu Protesten gegen Naziaufmarsch am 1. Mai in Bonn auf

Als „in hohem Maße überfällig“ hat DIE LINKE. NRW den heutigen Prozessbeginn gegen die mutmaßlichen Rädelsführer des Neonazi-Angriffes auf die Dortmunder DGB-Demonstration am 1. Mai 2009 bezeichnet. „Sowohl die lange Wartezeit, als auch die Umstände des Überfalls auf die Mai-Demo werfen noch heute Fragen nach dem Umgang von Polizei und Justiz mit Neonazis in Nordrhein-Westfalen auf“, erklärte Anna Conrads, Innenpolitikerin der Parte DIE LINKE. Antworten erhoffe man sich auch von dem bevorstehenden Verfahren am Amtsgericht.

mehr: ProNRW ist Bestandteil der Neo-Nazi Szene – LINKE ruft zu Protesten gegen Naziaufmarsch am 1. Mai in Bonn auf

22.04.2012 | Blog | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen

LINKE fordert Untersuchung zum Ermittlungsversagen gegen Rechtsterroristen

Otto Schily hat sich selbst und die Landesinnenminister von 2004 politisch dafür verantwortlich erklärt, dass unmittelbar nach dem Anschlag in der Kölner Keupstraße ein rechtsterroristischer Hintergrund ausgeschlossen worden war. Man hätte früher auf die Spur zur NSU-Terrorgruppe stoßen müssen, so Schily. Mit diesem Thema befasste sich am Wochenende in Köln eine Veranstaltung der Zeitung „Antifaschistische Nachrichten“ und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

mehr: LINKE fordert Untersuchung zum Ermittlungsversagen gegen Rechtsterroristen

21.04.2012 | Blog | Parlamentarische Initiativen

Hilfe für Neonazi-Opfer: DIE LINKE gratuliert BACK UP zu beispielhafter Bilanz

20. April: BACK UP Dortmund weiht seine Beratungsräume in Dortmund ein.
Iris Bernert-Leushacke (DSSQ) und Ulla Jelpke (MdB DIE LINKE) freuen sich über die Arbeit von BACK UP.

Herzlich gratuliert DIE LINKE. NRW dem Team von BACK UP zur Einweihung ihrer Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in Dortmund. Seit gut einem halben Jahr zeige sich an der Arbeit des interdisziplinären Teams, wie wichtig die umfassende Beratung für Opfer neofaschistischer Gewaltakte sei. DIE LINKE Fraktion hatte sich im Landtag hartnäckig und über lange Zeit allein für die Finanzierung der Opferberatungsstellen eingesetzt.

mehr: Hilfe für Neonazi-Opfer: DIE LINKE gratuliert BACK UP zu beispielhafter Bilanz

20.04.2012 | Bildergalerie | Blog

Anna und DIE LINKE auf Visite in Hochfeld

Anna Conrads besuchte EinzelhändlerInnen in Duisburg-Hochfeld.
Anna Conrads besuchte EinzelhändlerInnen in Duisburg-Hochfeld.

Am heutigen Freitag hat Anna Conrads, Duisburger Direktkandidatin und Platz 7 der Landesliste der Partei DIE LINKE, einem Rundgang durch den Stadtteil Hochfeld gemacht. Gemeinsam mit dem Duisburger Bürgermeister Erkan Kocalar (DIE LINKE) und Ortsverbandssprecher Birane Gueye besuchte sie zahlreiche Einzelhandelsgeschäfte, Kioske, Imbisstuben und Handwerksbetriebe des Stadtteils.

mehr: Anna und DIE LINKE auf Visite in Hochfeld

07.04.2012

Gedenkkundgebung für Mehmet Kubasik

Gedenkkundgebung für Mehmet Kubasik

Fotos von der Gedenkkundgebung von "Dortmund stellt sich quer" für Mehmet Kubasik, der am 4.4.2006 in Dortmund von der NSU ermordet wurde. Die Kundgebung fand vor seinem Kiosk in der Mallinckrodtstr. 190 statt. Neben dem kurzen Grußwort von Anna Conrads hielt der stellv. Bezirksbürgermeister Helmut Manz eine bewegende Rede, in der er daran erinnerte, dass alle Entschuldigungen, Entschädigungen und Gedenkfeiern den Angehörigen den Schmerz nicht nehmen und Mehmet und die anderen nicht wieder lebendig machen könnten. Conrads und  Manz erinnerten an die wachsende Bedrohung, die von Neofaschisten gerade auch im Dortmund wieder ausginge und daran, dass staatliche Behörden bis zum Hals in die Taten der NSU mitverstrickt waren.

mehr: Gedenkkundgebung für Mehmet Kubasik

29.03.2012 | Pressemitteilungen Wahlkreis

Conrads gegen Jäger: Wähle DIE LINKE in Duisburg-Mitte/Nord!

Anna Conrads, bis Mitte März Landtagsabgeordnete der Partei DIE LINKE, steht am 13. Mai als Direktkandidatin zur Wahl. Die Wahlkreisversammlung der Duisburger LINKEN schickte die 33-Jährige im Wahlkreis 62 Duisburg-Mitte/Nord ins Rennen um das Landesparlament. Sie erhielt 78 Prozent der Stimmen.

mehr: Conrads gegen Jäger: Wähle DIE LINKE in Duisburg-Mitte/Nord!

Neonazis und die Geheimdienste Hand in Hand? Gewalttätige Neonazis in NRW

Termindaten
Datum: 
21.04.2012 14:00

Rassismus/Neonazismus

Neonazis und die Geheimdienste Hand in Hand? Gewalttätige Neonazis in Nordrhein-Westfalen

Diskussion mit Kerstin Köditz MdL, Sprecherin für Antifaschistische Politik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Anna Conrads, Innenxpertin DIE LINKE. NRW

mehr: Neonazis und die Geheimdienste Hand in Hand? Gewalttätige Neonazis in NRW

15.03.2012 | Anfragen | Pressemitteilungen Landtag

Innenminister muss Aufklärung der Rolle des Geheimdienstes im NSU-Skandal ermöglichen

In der Landtagsdebatte vom 8. Februar zum Umgang des Verfassungsschutzes mit rechtsterroristischen Gewalttaten hat die Fraktion DIE LINKE eine klare Aussage der Landesregierung zur angekündigten öffentlichen Aufklärung eingefordert. „Die öffentliche Untersuchung der Umstände wird ständig von allen gefordert, aber vom Innenminister nach wie vor nicht umgesetzt“, kritisiert Anna Conrads. Auch der in der vergangenen Woche bestellte Beauftragte für den Verfassungsschutz werde wieder nur geheimen Gremien berichten.

mehr: Innenminister muss Aufklärung der Rolle des Geheimdienstes im NSU-Skandal ermöglichen

08.03.2012 | Pressemitteilungen Landtag

Innenausschuss: Münsteraner Polizeieinsatz überfraktionell schöngeredet

Unzufrieden mit den Erkenntnissen zu den Demonstrationen in Münster am Samstag geht DIE LINKE aus der heutigen Sitzung des Innenausschusses. „CDU und FDP haben wie so oft die Deutung der Vorfälle allein der Polizei überlassen, den Grünen fiel außer einem Lob der Zivilgesellschaft nicht viel ein und die SPD beteiligte sich gleich überhaupt nicht“, kritisiert Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW. „Die deutliche Kritik der Bürgerinnen und Bürger – auch aus eben diesen Parteien – hat für sie schlicht keine Rolle gespielt.“

mehr: Innenausschuss: Münsteraner Polizeieinsatz überfraktionell schöngeredet

08.03.2012 | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen Landtag

Innenministerium erklärt sich im Ausschuss zu Polizeieinsatz in Münster

Auf Druck der Fraktion DIE LINKE hin wird sich der Innenausschuss des Landtags nun doch mit dem Polizeieinsatz rund um den Neonazi-Aufmarsch am vergangenen Samstag in Münster befassen. „Gegenwärtig kommen laufend neue Erklärungen von Betroffenen und Zeugen des Polizeieinsatzes hinzu“, erklärt Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion die Dringlichkeit der Debatte.

mehr: Innenministerium erklärt sich im Ausschuss zu Polizeieinsatz in Münster

27.02.2012 | Anfragen | Parlamentarische Initiativen

„Dortmund den Dortmundern“: Sponsert NRW „Zukunftswerkstatt“ mit Neonazis?

Eine Menge Geld für ein höchst merkwürdiges Projekt: In „Dortmund den Dortmundern – wem gehört die Stadt?“ sollen Neonazis und „demokratisch orientierte Jugendliche“ in „Zukunftswerkstätten“ und „Kreativworkshops“ erarbeiten, wie sie sich das Leben in „ihrer“ Stadt vorstellen. Besonders brisant: Insbesondere die Anführer der Nazis sind aufgerufen, sich zu beteiligen, diejenigen also, die hinter unzähligen Anschlägen gegen politische Gegner/innen und Migrant/innen stehen. Gerade ihnen will der neue Dortmunder Polizeipräsident erklärtermaßen „auf die Füße treten“. Doch Bund und Land NRW ist das zweifelhafte Projekt dennoch Förderungen in Höhe von bisher 250.000 Euro wert. DIE LINKE hat hierzu eine Kleine Anfrage gestellt.

mehr: „Dortmund den Dortmundern“: Sponsert NRW „Zukunftswerkstatt“ mit Neonazis?

15.02.2012 | Pressemitteilungen Landtag

Dresden 2012: Zeichen setzen gegen Neofaschismus und Repression

Gegen die wiederkehrenden Aufmärsche von Neonazis in Dresden finden am kommenden Samstag, 18. Februar, Gegendemonstrationen in der sächsischen Landeshauptstadt statt. Vorstand und Landtagsfraktion der nordrhein-westfälischen LINKE rufen zur Teilnahme an den antifaschistischen Aktionen auf. Neben einem Signal gegen rechts müsse es darum gehen, gegen die Kriminalisierung antifaschistischen Engagements durch staatliche Stellen zu protestieren.

mehr: Dresden 2012: Zeichen setzen gegen Neofaschismus und Repression

09.02.2012 | Reden

„NSU“ und „Verfassungsschutz“: LINKE fordert Aufklärung

Hat der Verfassungsschutz die Bedrohung von rechts unterschätzt oder verschwiegen? Wie will die nordrhein-westfälische Landesregierung untersuchen, warum Ermittler die rechtsterroristischen Anschläge der "NSU" weder voraussahen noch verhinderten? Das fragte Anna Conrads für die Fraktion DIE LINKE während einer Aktuellen Stunde im Landtag am 8. Februar 2012. Eine Antwort blieb Innenminister Ralf Jäger der Abgeordneten schuldig. Hier der Schlagabtausch in zwei Teilen.

See video
See video
05.02.2012 | Pressemitteilungen Landtag

„Verfassungsschutz“: Vor Enquete muss Aufklärung stehen

Die Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW begrüßt den Plan von SPD und Grünen, mithilfe einer Enquete-Kommission neue staatliche Instrumente gegen Neofaschismus entwickeln zu wollen. Aber, so die innenpolitische Sprecherin Anna Conrads: „Vor der Suche nach neuen Instrumenten muss die Aufarbeitung des bisherigen Versagens gegen den rechten Terror stehen. Wir benötigen Klarheit darüber, ob staatliche Stellen die Taten militanter Neonazis unterschätzt, verschleiert oder begünstigt haben.“

mehr: „Verfassungsschutz“: Vor Enquete muss Aufklärung stehen

Inhalt abgleichen