Grundrechte

30.04.2012 | Bildergalerie | Blog

ProNRW-Aufmarsch vor Moschee: Duisburg-Marxloh setzt Zeichen gegen Nazis in Nadelstreifen

30. April: Duisburg protestiert gegen ProNRW
30. April: Duisburg protestiert gegen ProNRW

Ein breites Bündnis aus Gewerkschaften, Parteien, SchülerInnen und KirchenvertreterInnen hat sich am 30. April in Duisburg-Marxloh vor der Merkez-Moschee einer Kleingruppe von ProNRW in den Weg gestellt. Den zwölf extra angereisten Nazis in Nadelstreifen standen rund 500 GegendemonstrantInnen gegenüber, unter ihnen zahlreiche Mitglieder der Duisburger LINKEN.

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26.04.2012 | Blog | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen Wahlkreis

Conrads und Dagdelen: „Hartz IV muss weg!“

„Hartz IV war 2005 und ist eine historische Fehlentscheidung von SPD und Grünen mit Unterstützung von CDU/CSU sowie der FDP, die grundlegend korrigiert werden muss. Doch die Duisburger Bundestagsabgeordnete Bärbel Bas (SPD) ist mitverantwortlich, dass auch weiterhin durch das Hartz-IV-System auf dem Rücken der betroffenen Erwerbslosen und Beschäftigten Armut produziert und Beschäftigte unter Druck gesetzt werden“ erklärt die Bundestagsabgeordnete der LINKEN aus Duisburg Sevim Dagdelen anlässlich der heutigen namentlichen Abstimmung im Bundestag über den Antrag der Fraktion DIE LINKE.

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18.04.2012 | Pressemitteilungen

Bevölkerungsscanner INDECT: Uni Wuppertal muss aus Forschungsprojekt aussteigen!

„Der Rückzug des polnischen Innenministeriums aus INDECT eröffnet die Diskussion um das kritikwürdige EU-Sicherheitsforschungsprojekt von Neuem. Auch deutsche Teilnehmer müssen ihre Mitarbeit infrage stellen“, erklären der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko und die ehemalige NRW-Landtagsabgeordnete Anna Conrads (beide DIE LINKE) in einem gemeinsamen Statement.
Am Donnerstag hatte das Innenministerium Polens nach Rücksprache mit der an INDECT beteiligten Polizei den Ausstieg angeordnet. Als Begründung wurde angeführt, die Polizei verfüge über „ausreichende Mittel zur Abwehr von Gefahren“.

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18.03.2012 | Allgemein | Bildergalerie

Gegen griechische Verhältnisse: Occupy protestiert gegen Polizeigewalt in Europa

17. März 2012: Occupy Düsseldorf demonstriert am Rheinufer gegen Polizeigewalt
17. März 2012: Occupy Düsseldorf demonstriert am Rheinufer gegen Polizeigewalt

Am heutigen Samstag protestierten rund 100 AktivistInnen der Occupybewegung am Rheinufer gegen griechische Verhältnisse und Polizeigewalt. Mit mehreren kreativen Protestformen, u.a, einer schildkrötenähnlichen Schilderformation, zogen die AktivistInnen am Rheinufer die Aufmerksamkeit der PassantInnen auf sich. Anna Conrads unterstützte mit weiteren LINKEN die Aktionen.

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08.03.2012 | Pressemitteilungen Landtag

Innenausschuss: Münsteraner Polizeieinsatz überfraktionell schöngeredet

Unzufrieden mit den Erkenntnissen zu den Demonstrationen in Münster am Samstag geht DIE LINKE aus der heutigen Sitzung des Innenausschusses. „CDU und FDP haben wie so oft die Deutung der Vorfälle allein der Polizei überlassen, den Grünen fiel außer einem Lob der Zivilgesellschaft nicht viel ein und die SPD beteiligte sich gleich überhaupt nicht“, kritisiert Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW. „Die deutliche Kritik der Bürgerinnen und Bürger – auch aus eben diesen Parteien – hat für sie schlicht keine Rolle gespielt.“

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08.03.2012 | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen Landtag

Innenministerium erklärt sich im Ausschuss zu Polizeieinsatz in Münster

Auf Druck der Fraktion DIE LINKE hin wird sich der Innenausschuss des Landtags nun doch mit dem Polizeieinsatz rund um den Neonazi-Aufmarsch am vergangenen Samstag in Münster befassen. „Gegenwärtig kommen laufend neue Erklärungen von Betroffenen und Zeugen des Polizeieinsatzes hinzu“, erklärt Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion die Dringlichkeit der Debatte.

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07.03.2012 | Pressemitteilungen Landtag

Überwachung des Bofrost-Betriebsrats ist ein Skandal!

In der Auseinandersetzung darüber, ob die Geschäftsführung von Bofrost heimlich und widerrechtlich Einsicht in die Computer des Betriebsrats genommen hat, stellt sich die Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW hinter die Arbeitnehmervertretung. Derzeit versucht die Geschäftsführung dem Betriebsrat vor Gericht Arbeitszeitbetrug nachzuweisen – mithilfe einer Datei, die durch einen heimlichen Zugriff auf Betriebsratsrechner erlangt wurde.

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15.02.2012 | Pressemitteilungen Landtag

Dresden 2012: Zeichen setzen gegen Neofaschismus und Repression

Gegen die wiederkehrenden Aufmärsche von Neonazis in Dresden finden am kommenden Samstag, 18. Februar, Gegendemonstrationen in der sächsischen Landeshauptstadt statt. Vorstand und Landtagsfraktion der nordrhein-westfälischen LINKE rufen zur Teilnahme an den antifaschistischen Aktionen auf. Neben einem Signal gegen rechts müsse es darum gehen, gegen die Kriminalisierung antifaschistischen Engagements durch staatliche Stellen zu protestieren.

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15.02.2012 | Anfragen | Parlamentarische Initiativen

Für wen verschickt Nordrhein-Westfalens Polizei „Stille SMS“?

Mit einer Kleinen Anfrage der LINKE in der Hamburger Bürgerschaft stellte sich heraus, dass das Land Nordrhein-Westfalen „Stille SMS“ auch für Polizeibehörden anderer Bundesländer verschickt. Darüber hatte die Landesregierung in jüngsten Anfragen nicht berichtet. Nun fragt DIE LINKE im Landtag NRW: Welche Institutionen haben wie oft die technische Infrastruktur das Landes zum Versand der umstrittenen stillen Ortungen genutzt?

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14.02.2012 | Bildergalerie | Pressemitteilungen Landtag

NRW schiebt ab – LINKE protestiert am Flughafen Düsseldorf

Düsseldorf Airport: Proteste gegen Abschiebungen in den Kosovo
Düsseldorf Airport: Proteste gegen Abschiebungen in den Kosovo

NRW-Innenminister Ralf Jäger scheint entschlossen, sich zum „Abschiebeminister des Jahres“ küren zu lassen. Seine Abschiebebilanz im noch jungen Jahr 2012 stelle vermutlich selbst die anderer Amtskollegen in den Schatten, befürchtet die Landtagsfraktion der Partei DIE LINKE. Gegen eine Sammelabschiebung am heutigen Dienstag protestierte die Fraktion am Düsseldorfer Flughafen.

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01.02.2012 | Allgemein

40 Jahre Berufsverbote-Zum Jahrestag des Ministerpräsidentenbeschlusses v. 28. Januar 1972

An diesen 28. Januar 1972 wird offiziell nicht erinnert, denn er bezeichnet einen Tiefpunkt in derjungen demokratischen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. An ihm beschlossen die damaligen Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Willy Brandt, dass in das Beamtenverhältnis nur solche Personen berufen werden sollen, die die Gewähr dafür bieten, jederzeit für „die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes“ (FDGO) einzutreten.

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04.01.2012 | Anfragen | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen Landtag

Millionen für Verfassungsschutz am Parlament vorbei bewilligt

Zum NRW-Verfassungsschutz äußert sich die Landesregierung auf mehrere Kleine Anfragen der Fraktion DIE LINKE „ausweichend und wenig hilfreich“: Die Finanzierung und der Einsatz von V-Leuten bleiben nebulös, den Abgeordneten werde „notwendiger Aufschluss vorenthalten“, beklagt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion, Anna Conrads. „Wenn der Innenminister beteuert, der Geheimdienst arbeite nicht mit kriminellen V-Leuten zusammen, dann lässt er selbst bereits bekannte Fälle außer Acht.“

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15.12.2011 | Pressemitteilungen

Fraktion DIE LINKE gratuliert: Rolf Gössner gewinnt erneut Klage gegen Inlandsgeheimdienst

Nachdem das Verwaltungsgericht Köln schon zu Beginn des Jahres festgestellt hatte, dass die von 1970 bis 2008 erfolgte geheimdienstliche Dauerüberwachung von Dr. Rolf Gössner durch das Bundesamt für Verfassungsschutz grundrechtswidrig war, erklärte nun auch das Düsseldorfer Verwaltungsgericht nach dreieinhalbjährigem Prozess: Die Beobachtung des Rechtsanwalts und Bürgerrechtlers durch den nordrhein-westfälischen Verfassungsschutz (VS) war illegal.

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22.11.2011 | Anfragen | Pressemitteilungen Landtag

Conrads und Hunko: Bespitzelung per ,Stille SMS’ bundesweit offenlegen

„Die hunderttausendfache Ausforschung mittels sogenannter ‚Stiller SMS‘ fügt den diesjährigen Datenschutzskandalen eine neue Dimension hinzu“, kritisiert Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW. Die Abgeordnete hatte sich mit einer Kleinen Anfrage erkundigt, wie oft und in welchen Kriminalitätsbereichen Verdächtige derart ausgeforscht werden. Laut Landesinnenministerium wurden vergangenes Jahr 2.644 Anschlussinhaber in NRW mit 255.784 sogenannten „Ortungsimpulsen“ beschickt, um ihren Aufenthaltsort bestimmen zu können. Grundlage waren 778 Ermittlungsverfahren.

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