Innere Sicherheit

09.05.2012 | Pressemitteilungen

„Salafist“ bei NRW-Geheimdienst: Schon wieder Bock zum Gärtner gemacht?

Zu den Presseberichten über die Tätigkeit eines Polizeikommissars und „Salafisten“ für den NRW-Verfassungsschutz erklärt LINKE-Innenpolitikerin Anna Conrads: „Erneut wirft die Verstrickung eines Mitarbeiters des Verfassungsschutzes in eine Gruppe, die eigentlich beobachtet werden soll, Fragen zur Arbeit des NRW-Inlandsgeheimdienstes auf. Statt Erkenntnisse zu liefern, hat Ali K. offenbar aktiv an der Verbreitung der Inhalte der „Salafisten“ mitgewirkt.

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27.04.2012 | Blog | Pressemitteilungen

ProNRW ist Bestandteil der Neo-Nazi Szene – LINKE ruft zu Protesten gegen Naziaufmarsch am 1. Mai in Bonn auf

Als „in hohem Maße überfällig“ hat DIE LINKE. NRW den heutigen Prozessbeginn gegen die mutmaßlichen Rädelsführer des Neonazi-Angriffes auf die Dortmunder DGB-Demonstration am 1. Mai 2009 bezeichnet. „Sowohl die lange Wartezeit, als auch die Umstände des Überfalls auf die Mai-Demo werfen noch heute Fragen nach dem Umgang von Polizei und Justiz mit Neonazis in Nordrhein-Westfalen auf“, erklärte Anna Conrads, Innenpolitikerin der Parte DIE LINKE. Antworten erhoffe man sich auch von dem bevorstehenden Verfahren am Amtsgericht.

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26.04.2012 | Blog | Pressemitteilungen

LINKE kritisiert Kürzungs-Fantasien der Grünen: „Öffentlicher Dienst ist längst ausgepresst“

DIE LINKE in NRW weist die Kürzungspläne der NRW-Grünen zurück, die ankündigten, 2000 Stellen bei der NRW-Polizei einsparen zu wollen. Dazu erklärt Innenpolitikerin Anna Conrads (DIE LINKE): „Diese Forderungen sind absurd. Der gesamte öffentliche Dienst in NRW ist bereits ausgepresst wie eine Zitrone.“

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22.04.2012 | Blog | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen

LINKE fordert Untersuchung zum Ermittlungsversagen gegen Rechtsterroristen

Otto Schily hat sich selbst und die Landesinnenminister von 2004 politisch dafür verantwortlich erklärt, dass unmittelbar nach dem Anschlag in der Kölner Keupstraße ein rechtsterroristischer Hintergrund ausgeschlossen worden war. Man hätte früher auf die Spur zur NSU-Terrorgruppe stoßen müssen, so Schily. Mit diesem Thema befasste sich am Wochenende in Köln eine Veranstaltung der Zeitung „Antifaschistische Nachrichten“ und der Rosa-Luxemburg-Stiftung.

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21.04.2012 | Blog | Parlamentarische Initiativen

Hilfe für Neonazi-Opfer: DIE LINKE gratuliert BACK UP zu beispielhafter Bilanz

20. April: BACK UP Dortmund weiht seine Beratungsräume in Dortmund ein.
Iris Bernert-Leushacke (DSSQ) und Ulla Jelpke (MdB DIE LINKE) freuen sich über die Arbeit von BACK UP.

Herzlich gratuliert DIE LINKE. NRW dem Team von BACK UP zur Einweihung ihrer Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in Dortmund. Seit gut einem halben Jahr zeige sich an der Arbeit des interdisziplinären Teams, wie wichtig die umfassende Beratung für Opfer neofaschistischer Gewaltakte sei. DIE LINKE Fraktion hatte sich im Landtag hartnäckig und über lange Zeit allein für die Finanzierung der Opferberatungsstellen eingesetzt.

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20.04.2012 | Presseecho

WDR checkt Innenpolitik der Parteien

In ihrer Sendung vom 15. April untersucht die WDR Redaktion "Westpol" die innenpolitische Standpunkte der Parteien. Sehenswert: Anna Conrads macht klar, warum DIE LINKE auf den Verfassungsschutz verzichten will.

Anbei der Link:
http://www.wdr.de/tv/westpol/sendungsbeitraege/2012/0415/sicherheit.jsp

18.04.2012 | Pressemitteilungen

Bevölkerungsscanner INDECT: Uni Wuppertal muss aus Forschungsprojekt aussteigen!

„Der Rückzug des polnischen Innenministeriums aus INDECT eröffnet die Diskussion um das kritikwürdige EU-Sicherheitsforschungsprojekt von Neuem. Auch deutsche Teilnehmer müssen ihre Mitarbeit infrage stellen“, erklären der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko und die ehemalige NRW-Landtagsabgeordnete Anna Conrads (beide DIE LINKE) in einem gemeinsamen Statement.
Am Donnerstag hatte das Innenministerium Polens nach Rücksprache mit der an INDECT beteiligten Polizei den Ausstieg angeordnet. Als Begründung wurde angeführt, die Polizei verfüge über „ausreichende Mittel zur Abwehr von Gefahren“.

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29.03.2012 | Pressemitteilungen Wahlkreis

Conrads gegen Jäger: Wähle DIE LINKE in Duisburg-Mitte/Nord!

Anna Conrads, bis Mitte März Landtagsabgeordnete der Partei DIE LINKE, steht am 13. Mai als Direktkandidatin zur Wahl. Die Wahlkreisversammlung der Duisburger LINKEN schickte die 33-Jährige im Wahlkreis 62 Duisburg-Mitte/Nord ins Rennen um das Landesparlament. Sie erhielt 78 Prozent der Stimmen.

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Neonazis und die Geheimdienste Hand in Hand? Gewalttätige Neonazis in NRW

Termindaten
Datum: 
21.04.2012 14:00

Rassismus/Neonazismus

Neonazis und die Geheimdienste Hand in Hand? Gewalttätige Neonazis in Nordrhein-Westfalen

Diskussion mit Kerstin Köditz MdL, Sprecherin für Antifaschistische Politik der Fraktion DIE LINKE im Sächsischen Landtag und Anna Conrads, Innenxpertin DIE LINKE. NRW

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18.03.2012 | Allgemein | Bildergalerie

Gegen griechische Verhältnisse: Occupy protestiert gegen Polizeigewalt in Europa

17. März 2012: Occupy Düsseldorf demonstriert am Rheinufer gegen Polizeigewalt
17. März 2012: Occupy Düsseldorf demonstriert am Rheinufer gegen Polizeigewalt

Am heutigen Samstag protestierten rund 100 AktivistInnen der Occupybewegung am Rheinufer gegen griechische Verhältnisse und Polizeigewalt. Mit mehreren kreativen Protestformen, u.a, einer schildkrötenähnlichen Schilderformation, zogen die AktivistInnen am Rheinufer die Aufmerksamkeit der PassantInnen auf sich. Anna Conrads unterstützte mit weiteren LINKEN die Aktionen.

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15.03.2012 | Anfragen | Pressemitteilungen Landtag

Innenminister muss Aufklärung der Rolle des Geheimdienstes im NSU-Skandal ermöglichen

In der Landtagsdebatte vom 8. Februar zum Umgang des Verfassungsschutzes mit rechtsterroristischen Gewalttaten hat die Fraktion DIE LINKE eine klare Aussage der Landesregierung zur angekündigten öffentlichen Aufklärung eingefordert. „Die öffentliche Untersuchung der Umstände wird ständig von allen gefordert, aber vom Innenminister nach wie vor nicht umgesetzt“, kritisiert Anna Conrads. Auch der in der vergangenen Woche bestellte Beauftragte für den Verfassungsschutz werde wieder nur geheimen Gremien berichten.

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08.03.2012 | Pressemitteilungen Landtag

Innenausschuss: Münsteraner Polizeieinsatz überfraktionell schöngeredet

Unzufrieden mit den Erkenntnissen zu den Demonstrationen in Münster am Samstag geht DIE LINKE aus der heutigen Sitzung des Innenausschusses. „CDU und FDP haben wie so oft die Deutung der Vorfälle allein der Polizei überlassen, den Grünen fiel außer einem Lob der Zivilgesellschaft nicht viel ein und die SPD beteiligte sich gleich überhaupt nicht“, kritisiert Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW. „Die deutliche Kritik der Bürgerinnen und Bürger – auch aus eben diesen Parteien – hat für sie schlicht keine Rolle gespielt.“

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08.03.2012 | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen Landtag

Innenministerium erklärt sich im Ausschuss zu Polizeieinsatz in Münster

Auf Druck der Fraktion DIE LINKE hin wird sich der Innenausschuss des Landtags nun doch mit dem Polizeieinsatz rund um den Neonazi-Aufmarsch am vergangenen Samstag in Münster befassen. „Gegenwärtig kommen laufend neue Erklärungen von Betroffenen und Zeugen des Polizeieinsatzes hinzu“, erklärt Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion die Dringlichkeit der Debatte.

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27.02.2012 | Anfragen | Parlamentarische Initiativen

„Dortmund den Dortmundern“: Sponsert NRW „Zukunftswerkstatt“ mit Neonazis?

Eine Menge Geld für ein höchst merkwürdiges Projekt: In „Dortmund den Dortmundern – wem gehört die Stadt?“ sollen Neonazis und „demokratisch orientierte Jugendliche“ in „Zukunftswerkstätten“ und „Kreativworkshops“ erarbeiten, wie sie sich das Leben in „ihrer“ Stadt vorstellen. Besonders brisant: Insbesondere die Anführer der Nazis sind aufgerufen, sich zu beteiligen, diejenigen also, die hinter unzähligen Anschlägen gegen politische Gegner/innen und Migrant/innen stehen. Gerade ihnen will der neue Dortmunder Polizeipräsident erklärtermaßen „auf die Füße treten“. Doch Bund und Land NRW ist das zweifelhafte Projekt dennoch Förderungen in Höhe von bisher 250.000 Euro wert. DIE LINKE hat hierzu eine Kleine Anfrage gestellt.

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23.02.2012 | Anfragen | Parlamentarische Initiativen

LINKE thematisiert Einsätze von Wasserwerfern in Nordrhein-Westfalen

Die Gefahren durch den Einsatz von Wasserwerfern sind unzureichend erforscht, die wenigen Untersuchungen geben Anlass zur Sorge. Die Wasserstöße können Knochenbrüche, Gehirnerschütterungen und gravierende Verletzungen an den Augen verursachen. Vor dem Hintergrund dieser Gefährdungen fragte die Landtagsfraktion DIE LINKE nach den Einsatzzahlen und den daraus resultierenden Verletzungen in Nordrhein-Westfalen. Die Landesregierung antwortete am 3. und 17. Februar 2012.

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