Innere Sicherheit

29.09.2011 | Pressemitteilungen Landtag

Nach Anfrage: Staatsanwaltschaft Dortmund setzt Ermittlungen fort

Nach einer Anfrage der Landtagsabgeordneten Anna Conrads (DIE LINKE) setzt die Dortmunder Staatsanwaltschaft die Ermittlungen zum mittlerweile sechsten Anschlag auf das Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke fort. Das teilte Innenminister Ralf Jäger (SPD) im Einvernehmen mit dem Justizministerium mit. Eine Mitteilung über die Einstellung der Ermittlungen sei ein Versehen gewesen, erklärte der Minister. Ein entsprechendes Schreiben hatte die Staatsanwaltschaft Dortmund bereits sechs Tage nach der Tat am 20. Juli verschickt.

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25.09.2011 | Presseecho

Landtagsmehrheit verunglimpft Nazigegner

24. September 2011 | jungeWelt


Dortmunder Polizei ermittelt wegen »versuchten Mordes« bei Protesten gegen »Nationalen Antikriegstag«

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23.09.2011 | Anfragen | Pressemitteilungen Landtag

16 Anschläge gegen linke Szene in sechs Wochen – Linksfraktion fordert Verfolgung rechter Gewalt

In Nordrhein-Westfalen hat es allein in den Sommerferien mindestens 16 neofaschistische Angriffe und Sachbeschädigungen gegen Mitglieder und Einrichtungen des linken Spektrums gegeben – annähernd so viele wie im gesamten Vorjahr 2010. Das ergaben erste Recherchen der Landtagsabgeordneten Anna Conrads (DIE LINKE). „Auf die gesteigerte rechte Gewalt haben Polizei und Justiz bisher nur unzureichend reagiert“, so die innen- und rechtspolitische Sprecherin der NRW-Linksfraktion. In einer Kleinen Anfrage forderte Conrads die Landesregierung zu einer Stellungnahme auf.

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22.09.2011 | Pressemitteilungen Landtag

„Es ist Pflicht des Parlaments, die Exekutive zu kontrollieren“

„Es ist Aufgabe des Parlaments, die Machtausübung der Regierung zu kontrollieren“, erklärte Anna Conrads in der heutigen Sitzung des Innenausschusses. Zuvor hatten Abgeordnete der CDU in der Debatte zum Polizeieinsatz in Dortmund am 3. September erklärt, das Parlament müsse sich hinter die Beamten/-innen stellen. „Wir haben nie behauptet, dass der Polizeieinsatz insgesamt unrechtmäßig war“, sagte Conrads.

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01.09.2011 | Pressemitteilungen Wahlkreis

Dagdelen und Conrads rufen zu Blockaden auf: „Kein Platz für Neonazis – nirgendwo!“

Zum siebten Mal wollen Neonazis den Antikriegstag in Dortmund für ihre neofaschistischen Parolen missbrauchen. Bündnisse, Parteien und Organisationen bereiten für Samstag Proteste und Blockaden gegen den Aufmarsch der Neofaschisten vor. Die Abgeordneten Sevim Dagdelen MdB und Anna Conrads MdL (beide DIE LINKE) rufen Duisburgs Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme an den gewaltfreien Aktionen auf.

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01.09.2011 | Pressemitteilungen Landtag

Nazi-Aufmarsch am 3.9.: „Beteiligt euch an gewaltfreien Blockaden!“

Die Fraktion DIE LINKE im Landtag NRW begrüßt den Aufruf des Dortmunder Oberbürgermeisters Ullrich Sierau zu friedlichen Blockaden des Nazi-Aufmarsches am kommenden Wochenende. „Den Worten müssen jetzt aber auch Taten folgen“, sagte der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Zimmermann. Während sich Sierau bisher nicht darauf festlegen will, selbst an Blockaden teilzunehmen, erklärte Zimmermann: „Unsere Fraktion wird in Dortmund sein und wie schon in Dresden gemeinsam mit den Menschen dort die Straßen dichtmachen, damit kein Nazi durchkommt.“

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24.08.2011 | Presseecho

Rechte werden militanter

jungeWelt | 17. August 2011


Neonazis in NRW sind von Farbbeutelattacken zu Brandanschlägen übergegangen. Auch Angriff auf zwei Polizisten hat möglicherweise rechten Hintergrund

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24.08.2011 | Presseecho

Polizeistrategie gegen Rechte Thema im Landtag

Westfälische Rundschau | 24. August 2011

Dortmund. Ungereimtheiten bei der Bekämpfung rechtsextremer Straftaten durch die Polizei in Dortmund will die Landtagsabgeordnete der Linken, Anna Conrads, mit einer Kleinen Anfrage im Landtag beleuchten. Den bisherigen Einsatz der Polizei bei der Bekämpfung rechter Gewalt beurteilt sie als kritisch.

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24.08.2011 | Presseecho

Angriffe auf Nazi-Gegner normal?

WAZ/WR Dortmund | 24. August 2011

Dortmund. Die Fraktion der Linken im NRW-Landtag erhebt Vorwürfe gegen die Polizei. Angesichts der Zunahme an rechter Gewalt, reagiere die Polizei zu zögerlich. Es gehe nicht, dass Angriffe auf Nazigegner zur Normalität erklärt würden.

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19.08.2011 | Allgemein

Dortmund stellt sich quer: Naziaufmarsch am 3.9. verhindern!

Zum 7. Mal in Folge wollen NeofaschistInnen den Antikriegstag für einen Marsch durch Dortmund missbrauchen. Für den 3. September mobilisieren sie europaweit in die Ruhrgebietsmetropole. AntifaschistInnen aus Gewerkschaften, Parteien, sozialen Bewegungen sowie aus Kunst und Kultur rufen dazu auf, den Rechten entschlossen entgegenzutreten und ihren Aufmarsch gewaltfrei zu blockieren.

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16.08.2011 | Pressemitteilungen Landtag

Attentat in Gelsenkirchen: Möglichen politischen Hintergrund ernst nehmen!

Markus K., der vor einer Woche zwei Gelsenkirchener Polizeibeamte gezielt angriff und schwer verletzte, hat möglicherweise einen neofaschistischen Hintergrund und politische Motive (WAZ vom 12. August).

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07.07.2011 | Anfragen

Dresden am 19. Februar: Waren NRW-Neofaschisten an Angriffen beteiligt?

Mehr als 20.000 Nazigegnerinnen und Nazigegner haben in Dresden am 19. Februar einen Aufmarsch von insgesamt etwa 2000 Neofaschisten verhindert. Diese wollten ursprünglich anlässlich der alliierten Bombenangriffe auf die Stadt im Jahre 1945 aufmarschieren. Eine Gruppe von etwa 1000 Neofaschisten griff daraufhin im Stadtteil Plauen vermeintliche Gegnerinnen und Gegner und Polizistinnen und Polizisten an. Darüber hinaus kam es im Stadtgebiet zu weiteren gewalttätigen Attacken kleinerer Gruppen von Neonazis. Anna Conrads fragte für DIE LINKE nach: Waren auch "Autonome Nationalisten" aus Nordrhein-Westfalen an den Angriffen beteiligt?

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09.06.2011 | Anfragen

Wie verlaufen Strafverfahren gegen Polizeibeamtinnen und -beamte in Nordrhein-Westfalen?

Polizeibeamtinnen und -beamte treffen häufig in spannungsgeladenen Situationen auf Bürgerinnen und Bürger. Dabei kommt es auch zu Situationen, die von strafrechtlicher Relevanz sein können. Gegen Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte werden dann häufig Strafanzeigen gestellt, die sich auf mutmaßliche Tathandlungen im Dienst beziehen. Anna Conrads (DIE LINKE) wollte wissen, in wie vielen Fällen es dabei zur Anklageerhebung, Verurteilung oder Einstellung des Verfahrens kam. Am 9. Juni 2011 antwortete ihr der NRW-Justizminister.

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03.05.2011 | Anfragen

Kriminalstatistik NRW: Wie erhebt die Landesregierung neofaschistische Morde?

Mit Bezug auf die Große Anfrage „Neofaschismus in NRW“ fragt Anna Conrads für DIE LINKE, aus welchem Grund z.B. die Polizistenmorde des Dortmunder Neonazis Michael Berger sowie die Tötung eines Punks durch den Neonazi Sven Kahlien nicht als "Politisch motivierte Kriminalität" erhoben worden sind. Der NRW-Innenminister antwortete darauf am 3. Mai 2011.

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23.02.2011 | Anfragen

Gibt der Verfassungsschutz interne Einschätzungen an die Rechtspostille „Junge Freiheit“ weiter?

Die „Junge Freiheit“ gilt als publizistisches Flaggschiff der sogenannten „Neuen Rechten“, einer politischen Strömung die die extreme Rechte und den Konservatismus politisch vereinen möchte. Das von der „Jungen Freiheit“ vertretene Weltbild gilt als nationalistisch, völkisch, antiparlamentarisch sowie verschwörungstheoretisch. Bei der Diffamierung ihrer KritikerInnen bedient sich die Zeitschrift zunehmend nicht-öffentlicher Einschätzungen des Verfassungsschutzes NRW.

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