Repression

18.04.2012 | Pressemitteilungen

Bevölkerungsscanner INDECT: Uni Wuppertal muss aus Forschungsprojekt aussteigen!

„Der Rückzug des polnischen Innenministeriums aus INDECT eröffnet die Diskussion um das kritikwürdige EU-Sicherheitsforschungsprojekt von Neuem. Auch deutsche Teilnehmer müssen ihre Mitarbeit infrage stellen“, erklären der Bundestagsabgeordnete Andrej Hunko und die ehemalige NRW-Landtagsabgeordnete Anna Conrads (beide DIE LINKE) in einem gemeinsamen Statement.
Am Donnerstag hatte das Innenministerium Polens nach Rücksprache mit der an INDECT beteiligten Polizei den Ausstieg angeordnet. Als Begründung wurde angeführt, die Polizei verfüge über „ausreichende Mittel zur Abwehr von Gefahren“.

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02.04.2012 | Pressemitteilungen

Conrads: Milderes Urteil gegen Antifaschisten ist zu begrüßen- Revisionsverfahren nicht ausgeschlossen


Am vergangenen Donnerstag endete der Prozess gegen den Duisburger Antifaschisten Cebbar K. nach einer Dauer von zwei Jahren und insgesamt 10 Verhandlungstagen in zweiter Instanz mit einem deutlich geringeren Strafmaß als von der Staatsanwaltschaft gefordert.

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18.03.2012 | Allgemein | Bildergalerie

Gegen griechische Verhältnisse: Occupy protestiert gegen Polizeigewalt in Europa

17. März 2012: Occupy Düsseldorf demonstriert am Rheinufer gegen Polizeigewalt
17. März 2012: Occupy Düsseldorf demonstriert am Rheinufer gegen Polizeigewalt

Am heutigen Samstag protestierten rund 100 AktivistInnen der Occupybewegung am Rheinufer gegen griechische Verhältnisse und Polizeigewalt. Mit mehreren kreativen Protestformen, u.a, einer schildkrötenähnlichen Schilderformation, zogen die AktivistInnen am Rheinufer die Aufmerksamkeit der PassantInnen auf sich. Anna Conrads unterstützte mit weiteren LINKEN die Aktionen.

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08.03.2012 | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen Landtag

Innenministerium erklärt sich im Ausschuss zu Polizeieinsatz in Münster

Auf Druck der Fraktion DIE LINKE hin wird sich der Innenausschuss des Landtags nun doch mit dem Polizeieinsatz rund um den Neonazi-Aufmarsch am vergangenen Samstag in Münster befassen. „Gegenwärtig kommen laufend neue Erklärungen von Betroffenen und Zeugen des Polizeieinsatzes hinzu“, erklärt Anna Conrads, innenpolitische Sprecherin der Fraktion die Dringlichkeit der Debatte.

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15.02.2012 | Pressemitteilungen Landtag

Dresden 2012: Zeichen setzen gegen Neofaschismus und Repression

Gegen die wiederkehrenden Aufmärsche von Neonazis in Dresden finden am kommenden Samstag, 18. Februar, Gegendemonstrationen in der sächsischen Landeshauptstadt statt. Vorstand und Landtagsfraktion der nordrhein-westfälischen LINKE rufen zur Teilnahme an den antifaschistischen Aktionen auf. Neben einem Signal gegen rechts müsse es darum gehen, gegen die Kriminalisierung antifaschistischen Engagements durch staatliche Stellen zu protestieren.

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01.02.2012 | Allgemein

40 Jahre Berufsverbote-Zum Jahrestag des Ministerpräsidentenbeschlusses v. 28. Januar 1972

An diesen 28. Januar 1972 wird offiziell nicht erinnert, denn er bezeichnet einen Tiefpunkt in derjungen demokratischen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. An ihm beschlossen die damaligen Ministerpräsidenten mit Bundeskanzler Willy Brandt, dass in das Beamtenverhältnis nur solche Personen berufen werden sollen, die die Gewähr dafür bieten, jederzeit für „die freiheitliche demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes“ (FDGO) einzutreten.

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15.12.2011 | Anträge | Parlamentarische Initiativen | Pressemitteilungen Landtag

LINKE zur Anhörung Pfefferspray: Todesfälle nicht ignorieren

Eine ungenügende Informationslage hinsichtlich der Risiken des Einsatzes von Pfefferspray brachte die heutige Anhörung zahlreicher Sachverständiger im Landtag zutage. „Gerade hinsichtlich der Risikogruppen der Asthmatiker, Allergiker und Drogenkonsumenten wissen wir, dass wir zu wenig wissen, um eine Gefährdung auszuschließen“, sagte Anna Conrads im Anschluss an die Sitzung.

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24.10.2011 | Anfragen

Antikriegstag in Dortmund: Worauf gehen Verletzungen von Polizist/innen zurück?

Bei verschiedenen Aktionen gegen eine Demonstration von sogenannten Autonomen Nationalisten in Dortmund am 3. September wurden der Polizei zufolge 42 Polizeibeamt/innen verletzt, drei von ihnen schwer. Um Personenschäden bei Demonstrationen künftig möglichst zu verhindern, fragte Anna Conrads nach Einzelheiten, wie es zu den Verletzungen unter den Beamt/innen gekommen war. Am 24. Oktober antwortete die Landesregierung.

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05.10.2011 | Allgemein

Roma in Duisburg: Integrieren statt wegsehen!

Veranstaltung im Bürgerbüro am 4. Oktober. 2011

Etwa 50 interessierte Bürgerinnen und Bürger, darunter Fachleute aus Beratungsstellen und von runden Tischen sind gestern der Einladung in das Bürgerbüro Conrads/Dagdelen gefolgt, um über den vermehrten Zuzug von Roma nach Duisburg und die damit verbundenen Herausforderungen und Probleme konstruktiv zu diskutieren.

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Roma in Duisburg: Integrieren statt wegsehen!

Termindaten
Datum: 
04.10.2011 18:30

Film und Diskussion: Infoveranstaltung im LINKE Büro: Zuzug aus Osteuropa

Den vermehrten Zuzug von EU-Bürgern aus Bulgarien und Rumänien will Duisburgs Landtagsabgeordnete, Anna Conrads (DIE LINKE), am 4. Oktober mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Vor allem in Hochfeld und Marxloh siedeln sich gegenwärtig viele Roma aus Osteuropa an. Bei der Abendveranstaltung und Filmvorführung informieren Fachleute aus Politik, Verwaltung und Flüchtlingsberatung über die Hintergründe des Zuzugs. Mit den interessierten Bürgerinnen und Bürgern wollen sie entstehende Probleme und mögliche Lösungswege beraten.

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27.09.2011 | Pressemitteilungen

Roma in Duisburg: Integrieren statt wegsehen!

Film und Diskussion: Infoveranstaltung im LINKE Büro: Zuzug aus Osteuropa

Den vermehrten Zuzug von EU-Bürgern aus Bulgarien und Rumänien will Duisburgs LINKE- Abgeordnete, Anna Conrads MdL, am 4.Oktober mit Bürgerinnen und Bürgern diskutieren. Vor allem in Hochfeld und Marxloh siedeln sich gegenwärtig viele Roma aus Osteuropa an. Bei der Abendveranstaltung und Filmvorführung im Bürgerbüro Marxloh - Kaiser-Wilhelm-Straße 278 – wollen ab 18 Uhr 30 Fachleute aus Politik, Verwaltung und Flüchtlingsberatung über die Hintergründe für den Zuzug informieren und mit den Bürgerinnen und Bürgern die entstehenden Probleme und mögliche Lösungswege beraten. Im Bürgerbüro Dağdelen/Conrads wird zunächst der Film "Im Ghetto - Die Roma von Stolipinowo" gezeigt, der auf beeindruckende Art die verheerenden Lebensumstände der Roma in ihren Herkunftsländern schildert.

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14.08.2011 | Presseecho

Amoklauf der Justiz

Junge Welt 13.08.2011 / Schwerpunkt / Seite 3

Linksfraktionen in Sachsen und Thüringen kündigen parlamentarisches Nachspiel aufgrund von Razzia bei Jugendpfarrer an. Bischöfin bezeichnet Durchsuchung als »skandalös«

Markus Bernhardt

Die Kritik an der staatlichen Repression, die sich aktuell gegen Antifaschisten richtet, weil sie am 19. Februar mittels friedlicher Sitzblockaden einen Aufmarsch von Neonazis in Dresden verhinderten, reißt nicht ab. Vor allem bei der evangelischen Kirche sorgt die am Mittwoch von der Polizeidirektion Dresden durchgeführte Razzia in kirchlichen Räumen sowie der Privatwohnung des Jenaer Jugendpfarrers Lothar König (jW berichtete) für Entsetzen. »Die Durchsuchung des Dienstzimmers von Stadtjugendpfarrer König und die Beschlagnahmung von Datenträgern, die dienstliche und damit auch seelsorgerische Belange betreffen können, ist skandalös«, konstatierte Ilse Junkermann, Landesbischöfin der Evangelischen Kirche.

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06.07.2011 | Allgemein

Bartl: Rolle der Staatsanwaltschaft bei Handydaten-Ausspähung aufklären – Antrag der LINKEN für Ausschuss-Sondersitzung

Zu der gemeinsam mit SPD und GRÜNEN für Freitag beantragten Sondersitzung des Verfassungs- und Rechtsausschusses des Landtags, auf der über den Antrag der demokratischen Oppositionsfraktionen, einen Sonderbericht des Landesdatenschutzbeauftragten zur massenhaften Handydaten-Ausspähung einzuholen, entschieden werden soll, hat die Fraktion DIE LINKE einen weiteren Antrag eingereicht. Darin wird umfassend Auskunft zur Ermittlungstätigkeit der Staatsanwaltschaft im Zusammenhang mit dem 13. und 19.

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06.07.2011 | Presseecho

Ulbig lobt Schnüffelei

Junge Welt, 04.07.2011 / Titel / Seite 1

Markus Bernhardt

Bereits am 21.Mai hatte junge Welt unter dem Titel »Polizei schnüffelt bei Busunternehmen« über die Ausspähung von Reiseunternehmen durch die »Sonderkommission 19/2« der Dresdner Polizei berichtet. Am Sonntag– mit knapp sechswöchiger Verspätung und nach den Enthüllungen über millionenfache Handy­ortung – kam die Geschichte auch in den Redaktionsstuben des selbsternannten Nachrichtenmagazins Spiegel an. So posaunte Spiegel online am Sonntag »Überwachungsskandal: Dresdner Polizei spähte auch Busreisende aus«. Die Beamten wollten demnach wissen, wo Fahrgäste ein- und ausstiegen, worüber sie sprachen und welche Transparente sie bei sich trugen. Es sei auch nach Mietverträgen und Kopien der Ausweise von Kunden gefragt worden.

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28.06.2011 | Pressemitteilungen Landtag

Von Spähaktion mutmaßlich betroffene Abgeordnete Conrads fordert Aufklärung und Konsequenzen

Die Abgeordnete Anna Conrads begrüßt explizit die Abberufung des Dresdner Polizeipräsidenten Dieter Hanitsch im Verlauf des Skandals um die flächendeckende Handyortung antifaschistischer Demonstranten/innen am 19. Februar in der sächsischen Landeshauptstadt. Als mutmaßlich Betroffene dieser Ausspäh-Aktion erklärt Conrads: „Dies kann jedoch nur ein erster Schritt sein. Die politische Verantwortung liegt klar beim sächsischen Innenminister Markus Ulbig (CDU). Dieser sollte nun konsequent sein und seinen Rücktritt einreichen.“
„Wie einige meiner Landtagskollegen aus der eigenen Fraktion, aber auch von Bündnis 90/Die Grünen, habe ich mich an den antifaschistischen Protesten am 19. Februar beteiligt. Das Vorgehen von Polizei und Justiz ist ein massiver Verstoß gegen die Datenschutzrechte der Betroffenen“, erklärte Conrads, innen- und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Landtag von NRW.

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